Wir schmeißet nix weg, was no gut isch!

Alle SilberBrunnen PET-Flaschen werden aus 100 % Recyclingmaterial hergestellt. Das bedeutet: Aus alten Flaschen werden neue, nichts landet im Meer oder auf Mülldeponien. Darauf kannst du dich verlassen!

SilberBrunnen in der umweltfreundlichen PET--FlascheSilberBrunnen in der umweltfreundlichen PET--Flasche

Wie es sich für ein schwäbisches Unternehmen gehört, gehen wir sparsam mit unserem Material und den Rohstoffen um. Außerdem tüfteln wir ständig, wie wir unsere Produkte und Verpackungen verbessern können. So haben wir schon vor zehn Jahren unsere PET-Flaschen so optimiert, dass sie leichter und gleichzeitig stabiler wurden. Wir hatten auch schon immer überdurchschnittlich viel Recyclingmaterial in unseren Flaschen (zuletzt 75%).

Studien haben ergeben, dass die Einwegflasche schon bei einem Anteil von 50% Recyclingmaterial ähnlich gute ökologische Eigenschaften aufweist wie eine Mehrwegflasche.

Die PET-Flaschen von SilberBrunnen bestehen nun sogar zu 100% aus Recyclingmaterial.
Mit unserem neuen 100%-Fläschle können wir eine Verpackung anbieten, die sich mindestens auf Augenhöhe mit Glas- und PET-Mehrwegflaschen befindet.

Wer SilberBrunnen in der PET-Flasche kauft,
muss also kein schlechtes Gewissen haben!

Und das passiert mit deinen SilberBrunnen-Flaschen:

Die Wahrheit über PET-Flaschen

Leider sind viele Gerüchte und Halbwahrheiten rund um die PET-Flasche im Umlauf. Wir verstehen, dass dich diese Meldungen verunsichern. Zeit für Aufklärung und echte Fakten:

1. Keine SilberBrunnen-Flasche landet im Meer

Ein völlig mit Plastik vermüllter Fluss in Kambodscha

Die Meere werden zunehmend durch Plastik vermüllt und die Bilder von Plastikteppichen auf dem Wasser, von vermüllten Stränden und verendeten Meerestieren sind kaum zu ertragen. In der öffentlichen Debatte werden immer wieder auch PET-Flaschen aus Deutschland dafür mitverantwortlich gemacht.

Richtig ist:

Getränkeflaschen sind tatsächlich ein Teil des Müllproblems in den Ozeanen. Doch diese Flaschen stammen nicht aus Deutschland! Ganz im Gegenteil: Ein hocheffizientes Rücknahme- und Pfandsystem für Einwegflaschen sorgt hierzulande dafür, dass die leeren Flaschen zurückgegeben und recycelt werden. (siehe Punkt 3 weiter unten).

Das Plastik im Meer stammt zum großen Teil aus Flüssen, denn in Ländern ohne Recycling- und Pfandsystem wird der Müll oftmals im nächsten Fluss entsorgt und aufs Meer getrieben. Über 90% des Mülls kommt aus Flüssen in Asien und Afrika, der Anteil europäischer Flüsse liegt laut einer Studie bei unter 0,3%*.
Bei uns würde jeder, der eine bepfandete PET-Flasche in den Neckar oder die Donau wirft, bares Geld vernichten.

*Quellen: Spiegel, Süddeutsche Zeitung

2. Unsere Flaschen werden nicht exportiert oder verbrannt

Die Medien berichten regelmäßig von deutschen Müll-Exporten: Große Frachter transportieren unseren Abfall nach Asien, wo er auf Deponien vergraben oder einfach in der Natur entsorgt wird. Die Vermutung liegt nahe, dass die gepressten PET-Flaschen aus den Leergutautomaten auch dabei sein könnten.

Richtig ist:

PET ist ein sehr begehrtes Material und viel zu wertvoll, um (wie andere Plastikarten) einfach verbrannt oder auf Müllhalden in Fernost entsorgt zu werden. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften lässt sich PET nämlich hervorragend recyceln und es gibt in Deutschland einen regelrechten Wettbewerb um das PET-Rezyklat.

Gebrauchte PET-Flaschen werden nicht einfach vernichtet, sondern in erster Linie zu neuen Flaschen recycelt. Dazu kommen viele weitere Einsatzmöglichkeiten in der Textil- oder Verpackungsindustrie. Dieses sogenannte Downcyling nimmt immer mehr ab, da die Anteile von Recyclingmaterial in neuen Flaschen laufend erhöht werden (bei SilberBrunnen auf inzwischen 100%).

3. Das deutsche Pfandsystem ist einzigartig auf der Welt

Wann immer über Müllberge und Umweltverschmutzung berichtet wird, sind Bilder von achtlos weggeworfenen Plastikflaschen nicht weit. Und so wird regelmäßig gefordert, man solle zum Schutz der Umwelt keine Getränke in PET-Flaschen kaufen.

Richtig ist:

Schon zu Zeiten, als Sprudel noch in Tonkrügen abgefüllt wurde, gab es in Deutschland einen Kreislauf für Getränkeverpackungen (voller Krug im Tausch gegen einen leeren Krug). Dies gilt heute umso mehr: Anders als nahezu alle anderen Branchen der Lebensmittelindustrie nehmen die deutschen Getränkehersteller (Mineralbrunnen, Brauereien und Co.) ihre Verpackungen wieder zurück und führen sie einem Kreislauf- oder Recyclingsystem zu.

Das deutsche Pfandsystem für PET-Einwegflaschen ist in seiner Art sogar weltweit einzigartig. Für jede Flasche mit dem DPG-Zeichen werden 25 Cent berechnet, den Betrag erhält man bei Rückgabe der leeren Flasche zurück. Die Rücklaufquoten sind enorm: Fast 98% der PET-Einwegflaschen werden wieder zurückgegeben und recycelt*, ein Musterbeispiel für die Vermeidung von Verpackungsmüll.

Die Einführung eines ähnlichen Pfandsystems in anderen Ländern würde ganz klar helfen, die Vermüllung der Meere und der Umwelt stark einzudämmen.

Ein Verzicht auf PET-Flaschen in Deutschland hat hingegen keinerlei Auswirkungen auf die Umweltverschmutzung und die Vermüllung der Ozeane.


*Quelle: IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.

4. PET-Flaschen enthalten keine Hormone oder Weichmacher

Das Thema „Schadstoffe in Sprudelflaschen“ taucht immer wieder in Diskussionen auf und wird von teils unseriösen Quellen, aber auch von bekannten TV-Persönlichkeiten verbreitet. Das sorgt bei vielen Verbrauchern verständlicherweise für Bedenken.

Richtig ist:

Es werden keine Weichmacher in PET-Flaschen verwendet. PET ist die Abkürzung für „Polyethylenterephthalat“. Dieser Name erinnert an Phthalate, die in anderen Industriezweigen als Weichmacher verwendet werden und teils hormonähnlich wirken. Zur Herstellung von PET-Flaschen werden diese und andere Weichmacher aber nicht eingesetzt.

Auch Bisphenol A wird nicht in PET-Flaschen verwendet. Diese Substanz kann hormonähnlich (Östrogen) wirken. Sie kann teilweise in Kunststoffen enthalten sein, unter anderem auch in manchen Trinkbechern oder Plastikgeschirr. In PET-Flaschen ist Bisphenol A nicht enthalten.

Hauptursache für die sich teils hartnäckig haltende Legende von weiblichen Geschlechtshormonen in PET-Flaschen ist eine Studie der Uni Frankfurt aus dem Jahr 2009. Die Ergebnisse dieser Studie konnten nie wiederholt werden, nicht von anderen Universitäten oder Instituten und auch nicht von den Frankfurter Urhebern selber. Sie gilt längst als „Fehlalarm“ und entkräftet. Doch wie so oft löst die Entwarnung nicht dasselbe Echo aus wie die ursprüngliche Meldung.

Fazit: Wer SilberBrunnen aus der PET-Flasche trinkt, kann dies mit gutem Gewissen tun: Produziert im Schwabenland, transportiert auf kurzen Wegen, in Flaschen aus 100% Recyclingmaterial. Hygienisch, komfortabel, bruchsicher und garantiert ohne Weichmacher!

Das gesamte SilberBrunnen-Sortiment (in PET und Glas) findest du hier.

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